Donnerstag, 31. März 2011

Yummy food and sightseeing - Part II

Neuer Tag - neues Glück!

Nach geschätzten 4 Stunden Schlaf gings heute weiter zum "Frühstücken" - DIM SUM! Ein typisches Gericht aus Hongkong. Kleine Köstlichkeiten, die man bei den vorbeifahrenden Kellnern ordert und sich so das passende aussucht. Hühnerfüße gibts auch zum Abnagen... muss jetzt aber nicht gleich an meinem zweiten Tag sein. Wir wählten Teigtaschen mit Rindfleischfüllung, Shrimpsfüllung und Schwein. Außerdem Reisteigtaschen mit Shrimps gefüllt in Sojasoße und als Nachtisch Mangopudding. Dazu gibt es Jasmintee! Ich hab mich verliebt in dieses Essen samt Tee - es ist einfach unbeschreiblich gut und macht so viel Spaß es zu essen aufgrund des schönen Aussehens!




Gestärkt ging's weiter zum Victoria's Peak, ein Berg, von dem aus man über komplett Hongkong blicken kann. Aufgrund des guten Wetters hatten wir eine traumhafte Aussicht. Spektakulär ist auch die Fahrt mit der Peak-Tram, die ungefähr mit den Cable-Cars in San Francisco vergleichbar ist und mitten durch einen dschungelähnlichen Wald sehr steil nach oben fährt.



Hier der Ausblick, wenn man oben angekommen ist:






Nachdem wir mit dem Bus wieder unten angekommen sind, haben wir Hong Kong Island verlassen und sind mit der Star Ferry nach Kowloon, der Halbinsel, geschippert für gerade mal umgerechnet 20 Ct - mit einer atemberaubenden Aussicht:




Zum Abschluss hab ich noch den Weg zu meiner Firma erkundet - schließlich ist morgen ein erster Arbeitstag. Hier der erste Eindruck vom "Central Plaza"-Gebäude (zweites Bild, rechtes Gebäude, 29. Stockwerk: mein Büro :)) und Umgebung, dazu aber demnächst mehr... ich versuch mich jetzt erstmal von den tollen Eindrücken zu erholen!







Yummy food and sightseeing - Part I

Mein zweiter voller Tag in Hongkong geht zuende und ich fühle mich, als wäre ich schon ein ganzes Jahr hier, weil ich schon so viel gesehen und erlebt habe!

Gestern Abend - wie erwartet - gings dann tatsächlich zum Night Market nach Kowloon und anschließend zum Pferderennen. Claudia kennt Hongkong schon etwas besser und hat zur Zeit einen Freund aus New York zu Besuch, sodass ich mich sehr gut deren Sightseeing-Programm anschließen konnte.

Der Night Market in Kowloon ist nicht sonderlich herausragend, aber doch schön, so etwas mal gesehen zu haben. Es handelt sich dabei um einen Straßenmarkt, der ab 19 Uhr startet und bis in die Nacht hinein geht. Mein "Begrüßungsgetränk" war eine auf dem Markt gekaufte Kokosnuss... seeeeeehr lecker!!! Hatte ich noch nie zuvor. Weiter ging es an Ständen mit allen möglichen Fakeprodukten, Schmuck und Sexspielzeugen. Letztere findet man fast an jedem zweiten Stand - erstaunlich, dass an diesen Ständen sogar jede Menge los ist und die Asiaten (ob Mann oder Frau) kräftig begutachten, was sie dort kaufen. Auf dem Night Market findet man auch eine riesige Essensauswahl. Wir entschieden uns für die Location mit den meisten Besuchern - allerdings nur "Local People". Ich muss zugeben, ich hatte ein wenig Angst, hab mich aber darauf eingelassen. Immerhin hatte ich riesen Hunger und es gab sogar eine Speisekarte auf Englisch, was gar nicht so üblich ist in solchen Restaurants. Eine Spezialität dort ist der sog. "Pot Rice" - Reis in einem Steintopf gegart vermute ich, sodass der Reis ein wenig am Rand anbrennt und dann schön knusprig schmeckt. Dazu gibt es alle möglichen Beilagen. Neben Frosch, Hühnerfüßen und anderen Köstlichkeiten gab es auch normales Fleisch wie Schwein. Für den Anfang hab ich mich dafür entschieden. Nicht auf dem Bild - kam später - sind Oyster Pancakes... war ganz ok, aber einfach nur frittiertes fettiges Teizeugs mit Austern und Zwiebeln. Dazu gabs von der Kellnerin ein unfreundliches BYOB (buy your own beer.... outside :)) Sah folgendermaßen aus:



Hier die dazugehörige Location in der wir - wie zu erwarten - angestarrt wurden wie Aliens:


Nach dem Essen gings weiter zu einer absoluten Attraktion in Hongkong - Horse Racing! Mitten in der Stadt liegt "Happy Valley", ein riesiges Areal mit Pferderennbahn und unvorstellbar großen Zuschauertribüne... mit Blick auf die Skyline von Hongkong. Spaß macht das ganze nur, wenn man auch wettet, also hab ich 30 HKD auf die drei Pferde mit den tollsten Namen gesetzt und beim ersten mal 67 HKD gewonnen... beim zweiten Mal 30 HKD eingesetzt und 23,50 HKD zurückbekommen.... hätte schlechter laufen können :) Alle Hongkonger sind verrückt nach diesen Rennen und dem dazugehörigen Wetten... es ist verrückt und sooooo lustig!!




Auch Hongkongs Nachtleben hat einiges zu bieten. So gings danach zu Carnegies (Mittwochs ist Ladies Night - Champagner for free die ganze Nacht :)), einem angesagten Club in Wan Chai und dann nach Lang Kwai Fong, anscheinend einem der berühmtesten Barvierteln der Stadt. Die Straßen sind brechend voll und die Clubs sehr ausgefallen. Haben uns das Dragon-I und Tazmania angeschaut, zwei der wohl gerade hipsten Clubs in Hongkong.


Auf diesem Bild sieht man ein typisches Hongkong-Taxi, welches mich eigentlich auch nach Hause bringen sollte. Irgendwann (nachts um ZWEI!) hat er mich allerdings rausgeschmissen mit den Worten "You have to walk". Auf meine Frage "Where?" bekam ich nur ein Schulterzucken als Antwort. Kam mir gleich spanisch vor, dass er mit der Cannon Street nicht wirklich was anfangen konnte... So bin ich also umhergeirrt und hab insgesamt zehn Leute angesprochen und gefragt in welche Richtung ich laufen müsse für die Cannon Street... keiner wusste nur ansatzweise, was ich meinte. Bin ich also losmarschiert und war froh, als ich irgendwann ein Gebäude gesehen hab, was ich von gestern noch kannte. Es gestaltete sich allerdings schwieriger als gedacht meinen Hauseingang zu finden, da der sonst so belebte Juwelierladen im Gang geschlossen hatte und ich so mein Haus nicht gleich gefunden habe. Nach mehrmaligen auf und ab bin ich in meiner Wohnung gelandet und dank Jetlag erst um 4 Uhr schlafen gegangen!

Mittwoch, 30. März 2011

Ich bin.... sprachlos!

Ja.... was soll ich sagen - ich bin da! Leider kann ich das Problem, dass einfach alles aus mir herausprudeln und ich das aufschreiben will, nicht bewältigen.
Ich fang am besten am Anfang an, wobei ich das ganze nicht sonderlich ausdehnen will nach dem Motto "erst bin ich in das Flugzeug gestiegen, dann hab ich mich auf meinen Platz gesetzt. Anschließend gab es Essen" usw. Wäre sicherlich minder spannend :)

Trotzdem ein kurzes Wort zum Flug. Emirates ist einfach nur toll!!! Ich hatte das Glück, dass neben mir im Flugzeug (zumindest bis Dubai) keiner saß, sondern erst wieder am Gang ein Mann, der mich aber bis auf den Satz "Da haben wir wohl Glück gehabt... kommt keiner mehr!" in Ruhe gelassen hat. So konnte ich mich ausbreiten und den Service genießen. Das Essen war toll und man hat eine Auswahl von 150 Filmen (hab "The Tourist" gewählt, allerdings bin ich nach der Hälfte eingeschlafen) und anderen Sendungen. Ab Dubai sollte ich eigentlich mit dem A380 weiterfliegen, wurde allerdings geändert auf die Boeing 777 - die selbe Maschine wie auch von FFM nach Dubai. War aber nicht weiter schlimm, da das Flugzeug ja auch ein tolles ist und wie ich mir sagen hab lassen sogar das längste der Welt. Laut Ticket komm ich dann beim Rückflug in den Genuss des A380 - ich lass mich überraschen. Der zweite Flug war zwar länger als der erste, ist mir aber kürzer vorgekommen, weil ich fast die ganze Zeit geschlafen hab. Diesmal saßen eine Chinesin aus London neben mir und noch eine asiatische Frau, die aber auch die ganze Zeit geschlafen haben. Die befürchtete Belästigung an Geräuschen und Gerüchen ist also ausgeblieben. The Tourist hab ich dann übrigens noch gegen Ende des Flugs fertig geschaut - war super. Genau wie "Killers", da konnte ich allerdings die letzten fünf Minuten nicht mehr sehen, weil wir dann gelandet sind :/ Hoffe der kommt auch noch im September auf dem Rückflug :)



Um ca. 21 Uhr Ortszeit bin ich dann gelandet und wurde durch den unfassbar sauberen Flughafen geschleust. Vorbei an der Temperaturkontrolle, wozu ich meinen nicht vorhanden Hut hätte absetzen müssen, damit man besser messen kann, ob man mit Vogelgrippe einreist oder nicht. Und weiter zur Immigration. Ging alles ganz schnell und plötzlich hatte ich nach einem "Training? Oh ok - you are working here!" einen Stempel im Reisepass. Das war der erste Moment in dem mir eine kleine Träne ins Auge geschossen ist... vor Freude natürlich (Dazu muss man sagen, dass ich weder vorher zuhause noch am Flughafen noch im Flugzeug geweint hat - sorry Schwesterherz ;)! Ist schon wirklich sehr seltsam, so kenn ich mich gar nicht :)).

Mein Gepäck kam dann auch sehr schnell und musste nur noch auf meine "Abholservice" warten. Leider war keiner da.... Hab erstmal nen Schock bekommen, aber ich dachte, ich warte einfach nen Weilchen. Hat auch was genützt, denn nach 10 Minuten hat mich ein sehr gut gelaunter junger Mann namens Marshall abgeholt. Ihn hab ich vorher über ein Expat-Forum kennengelernt und da mich von der Firma aus keiner abholen konnte, hat er sich angeboten. Das war auch mein Glück, denn alleine hätte ich es wohl nie (oder später :)) geschafft, Geld abzuheben, mir eine Octopuskarte zu kaufen (damit bezahlt man hier fast überall - Ubahn, McDonalds, Supermarkt etc.), den richtigen Zug zu erwischen und vor allem die richtige Straße zu finden. Am Times Square haben wir dann noch seinen Mitbewohner Santosh getroffen und meine Wohnung gesucht. hab dann an beide Männer meine Taschen und Koffer abgegeben und sie mir in den vierten Stock tragen lassen... ich hatte auch ein ganz klitzekleines schlechtes Gewissen, aber wenn sie unbedingt wollen - bitte!! ;)

Die Wohnung - ja die ist sehr schön :) Bzw. ist sie genau so, wenn nicht schöner, wie ich sie mir vorgestellt habe. Sehr klein, sehr laut, nicht grade übermäßig sauber, aber ok. Es funktioniert alles... WLAN, Klimaanlage, TV hab ich noch nicht ausprobiert. Die Dusche funktioniert auch (allerdings warm nur für 5 Minuten wie ich heute morgen feststellen musste) und der Kühlschrank macht kalt - was will man mehr. Das einzige, was echt witzig ist, ist das Treppenhaus, wie man sehen kann. Ich muss durch einen kleinen Schmuckladen durchlaufen, der immer voll besucht ist und irgendwie halb ins Treppenhaus integriert ist. Dann lauf ich in den vierten Stock vorbei an einem Beauty Center (den ich besser nicht ausprobiere!) und an jeder Menge Bauschutt. Aber ich wohn ja schließlich nicht im Treppenhaus... finde es jedes Mal oberwitzig da durchzulaufen und kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Hier ein paar Fotos und der Blick aus meinem Fenster








Hier noch mein toller Hauseingang und das Treppenhaus :)






Mittlerweile hab ich mich ein wenig eingerichtet und das nötigste im Supermarkt direkt nebenan gekauft. Die Preise sind vergleichbar mit Deutschland, vielleicht etwas günstiger, je nachdem, was man haben möchte. War fast ein bisschen enttäuscht, dass es so viele westliche Produkte gab - hab mir Colgate Zahnpasta, Palmolive Shampoo, schwarzen Tee von Lipton und Dove Seife gekauft. Naja, muss mich noch bisschen durch den Supermarkt wühlen um auch andere Sachen zu finden.

Marshall hat mich schon mit einem Mädel aus München "bekanntgemacht" zumindest per Email. Im Moment sieht es so aus, als ob wir uns heute Abend treffen und nach Kowloon auf den Night Market gehen und anschließend noch zum Pferderennen. Dort werde ich wohl auch das erste mal mit chinesischer Küche in Berührung kommen!! Ich bin so gespannt.

Ich könnte jetzt noch tausend andere Sachen schreiben, allerdings würde das diesen Blog sprengen. Ich hab im Moment einfach 1000 Gedanken im Kopf, die ich erstmal ordnen muss und stell am Anfang lieber ein paar Fotos ein, denn Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

Weitere Eindrücke folgen GANZ sicher!!! Vielleicht noch heute nacht, wenn ich nicht schlafen kann aufgrund des Jetlags :)

In diesem Sinne... liebste Grüße aus Causeway Bay, Hong Kong!!!

Donnerstag, 3. März 2011

Was bisher geschah

Innerlich bin ich quasi schon weg. Und das schon seit drei Monaten. Ich fühle mich, als kenne ich Hongkong (zumindest vom Lesen und Durchforsten aller vorhandenen Blogs, Foren und Internetseiten) schon in und auswendig, als wüsste ich schon alles. Wie sieht meine zukünftige Arbeit aus? Weiß ich! Wie wohnt man da? Weiß ich! Was isst man da? Weiß ich! Was gibts da so zu sehen? Weiß ich. Wie spricht man da? Weiß ich! Wo geht man da so hin? Weiß ich! "Langweilig" sagst du? "Nein" sag ich! Warum? Weil ich in meinen mickrigen 25 Lebensjahren bereits eines lernen musste: Man kann sich wirklich über fast alles informieren und perfekt vorbereitet sein... und dann? Kommt doch alles anders.

Es dürfte ca. Oktober/November gewesen sein, als das Thema aufkam. "Susanne, wie wärs denn mal mit Ausland, na?". "Sabine (meine herzallerliebste Arbeitskollegin - Ich vermisse dich so!!!), bist du wahnsinnig? Ich und Ausland? Nochmal ein Praktikum? Und dann sogar ein freiwilliges? Urlaubssemester? Dann kann ich ja meine Schwerpunkte gar nicht so nehmen, wie ich es schon vor drei Jahren geplant habe! Ich werde alle meine Freunde verlieren, ich werde untergehen in der fernen Kultur, ich werde mein Studium zu spät abschließen, ich werde alt sein, wenn ich wieder komme, ich werde....". (Ok. Wer bereits jetzts bemerkt hat, dass zwei meiner unendlich vielen Charaktereigenschaften "planerisch" und "ängstlich" sind, erhält 100 Punkte.) Deshalb verflog diese Idee wieder... wäre da nicht der Reiz des Ungewissen und Neuen gewesen, der mich tagein tagaus plagte. So kam es, dass ich kleinlaut angekrochen kam: "Sabiiiiiiiine.... wie wär das jetzt eigentlich so, wenn ich doch Interesse an Ausland hätte?". Einige Wochen später erzählte ich schweißgebadet (vor Angst! Was auch sonst?) meiner Mutter von meinem ausgeklügelten Plan. Zu meiner vollsten Überraschung schrie sie mich weder an noch versuchte sie mir, meine Idee auszureden noch rief mein Papa nach diesem Telefonat zurück,  um mir selbiges zu sagen. Was hab ich nur für tolle Eltern!

Nach einigen klärenden Gesprächen mit meiner Kollegin, meinen Chefs aus München, den Chefs aus Hongkong und meinen Eltern stand es also am 3. Januar fest. Ich geh nach Hongkong. Gut, ein bisschen komplizierter war es dann schon, aber ich will hier ja nicht den Rahmen sprengen, sondern einen durchweg kurzweiligen Blog schreiben.

Als kleine, vielleicht auch nicht ganz so unspannende Randinformation sei noch angemerkt, dass ich seit 5 Monaten in München wohne und arbeite und zwar für einen Stundenlohn, der rund 4 Euro beträgt. Ja - 4 Euro. Ich könnte mir auch ein besseres Gehalt vorstellen, aber wenn man mal bedenkt, dass es sich hierbei um ein Praktikum handelt, ist das gar nicht so mies. Ich weiß, München ist hier nicht das Thema des Blogs aber die Stadt hat es verdient, dass einige Sätze über sie verloren werden.

Deshalb hier eine kleine (das ist wie man an der Schriftgröße sehen kann auch bildlich gemeint) Danksagung:

Danke München, dass du mich mitten in deinem Herzen leben hast lassen. Danke München, dass du mir gezeigt hast, dass es noch so viele herzensgute Menschen gibt (Danny, Mimi, Theresa, Julia, Birgit... ohne euch wär ich auf der Straße gesessen!) DANKE______________________________ (<-- Das hier ist ein Platzhalter für alle Menschen, die ich in München kennengelernt habe und in mein Herz geschlossen habe und ohne die die Zeit in München nur halb so schön geworden wäre). Danke München, dass du mir beigebracht hast, dass es "Semmel" und nicht "Brötchen", "Knödel" und nicht "Kloß", "die Breze" und nicht "der Brezel", "Weißbier" und nicht "Weizen" heißt. Danke München, dass du so bunt und vielfältig bist und so tolle Cafés, Restaurants, Clubs, Plätze und Sehenswürdigkeiten hast. Danke München, dass du meinen Blickwinkel erweitert und mich toleranter gemacht hast.Außderm danke München, dass du mir Basti wiedergeschenkt hast (und danke Basti, dass du jetzt für drei Monate in New York bist und wir demnach jeweils am anderen Ende der Welt sitzen und somit nur mit 12 Stunden Zeitverschiebung skypen können - du ARSCH!)

Auf Anfrage hier noch eine zweite Danksagung an alle meine lieben Freunde aus Aschaffenburg, die mich in München besucht haben.... LISA, SABINE, MARIUS, SARAH, ANNA und FREDDY!!

So. Für alle, die sich jetzt gelangweilt haben.... Jetzt gehts bald los! Aschaffenburg - München - Hongkong. Ich komme!